5 Tipps für mehr Beteiligung im Projekt

5 Tipps für mehr Beteiligung im Projekt

Du kennst den Satzanfang „Eigentlich habe ich keine Zeit, aber..“ von Deinen Projektmitgliedern?

Dann kannst Du Dich freuen, denn Du bist auf einem guten Weg 😉 

Der Satz hat eine spannende versteckte Botschaft: Trotz der Tatsache, dass die Person keine Zeit (oder kein Mandat) für Dein Projekt hat, macht sie sich Gedanken darüber.

Das ist Gold wert! Denn damit hast Du bereits 2 von 5 Faktoren erreicht, die es braucht, um Leute in Deinem Projekt zur Mitarbeit zu bewegen.

Schauen wir uns die 5 Faktoren mal an:

Verdeutliche Deinen Teilnehmern die Relevanz bzw. den Mehrwert Deines Projektes für ihr Arbeitsumfeld.

Dies kann sehr personenbezogen sein (insb. bei direkt Beteiligten). Stelle in diesem Fall klar heraus, welche positive Veränderung sich für die Personen mit dem Projekterfolg ergeben werden. Du kannst die Veränderung gar nicht direkt absehen? Prima, dann mach einen kleinen Workshop, mindestens eine Fragerunde daraus. Visualisiert eure Antworten und stellt idealerweise danach ein Poster/Plakat/virtuelles Mindmap mit dem Ergebnis aus.

Aktiviere, d.h. gebe wenig vor, sondern aktiviere das Wissen der Teilnehmer durch Fragen oder Workshops.

Das ist zwar zunächst immer zeitaufwendiger – aber eben auch nachhaltiger! Wenn Du zu Beginn Deine Teilnehmer abholst und ihnen Zeit gibst mitzudenken, spart Dir das im weiteren Verlauf viele Rückfrage- und Rechtfertigungs-Runden. Außerdem sind Inhalte, die jeder selbst mitgestaltet hat, grundsätzlich besser akzeptiert.

Du möchtest z.B. einen Meilenstein definieren? Frag Dein Team, was es dafür benötigt. Oder noch intensiver: Erarbeitet gemeinsam in einem World-Cafe die Inhalte der Schwerpunkte eines Meilensteins oder gleich die Eckpunkte mehrerer Meilensteine.

Wertschätze jeden Beitrag!

Positive Resonanz und Anerkennung ist eine willkommene Geste, die jeder gerne erhält. Es kostet Dich nichts, dies zur Routine werden zu lassen 😊

Der Effekt für Deine TeilnehmerInnen ist nicht zu vernachlässigen: Beobachte Dich selbst, in welchen Meetings Du lieber teilnimmst, und wie sich dort die Moderation verhält. Wo man Dich und Deine Arbeit wertschätzt, gehst Du lieber hin.

Gestalte Deine Projektmeetings wie ein Event!

Meetings sind die Plattform für Dein Projektspirit. Mache diese Meetings eindrücklich, freundlich, aktiv, dynamisch, abwechslungsreich und spannend. Leute sollen hier dabei sein wollen!

Wie das geht? Es gibt unzählige Ansätze, am besten Du schaust mal schnell, wo Du bei diesem Thema stehst: Mache den Schnelltest und bekomme eine erste Orientierung.

Starte jetzt mit Deinem Schnelltest!

Fülle direkt das kleine Formular aus und schon kannst Du loslegen.

Der Test besteht aus wenigen einfachen Fragen, die Dir schnell veranschaulichen, wo Du ansetzen solltest.

Du kannst den Test natürlich nur für Dich ausfüllen, oder ihn im Anschluss mir zukommen lassen. In diesem Fall schenke ich Dir noch ein kostenloses Strategiegespräch dazu, das auf Basis Deiner Testergebnisse noch effektiver Impulse gibt.

Biete maximale Transparenz

Es läuft scheiße? Sags! Offene und transparente Kommunikation gilt nicht nur im positiven Umfeld. Nur Obacht, niemanden vor der Gruppe direkt beschuldigen. Das nur im kleinen Kreis, dafür umso klarer.

Wo stehen wir grade? Visualisiere! Gib allen Teilnehmern die Möglichkeit den Fortschritt, aktuellen Stand und die weiteren Schritte zu hören UND zu sehen. Hierbei ist die Form erstmal zweitrangig, mach Dir nicht zu viel Gedanken um das “Wie”, sondern mehr um das “Was und Wozu”.

Du brauchst Hilfe? Bitte! Nur wenn Du klar kommunizierst, können Menschen sich beteiligen 😉 Auch wenn Du an Deine Grenzen kommst, wird Dir niemand daraus einen Strick drehen, sondern es wird Dir als Stärke angerechnet zu erkennen, wo Deine Grenzen sind.

Also, wenn das nächste Mal jemand sich beschwert, dass keine Zeit sei, oder Dir jemand im Vertrauen sagt “Eigentlich hab ich keine Zeit, aber..” dann freue Dich! 😊

Versuche einige der obigen Tipps zu beherzigen – Du wirst es Dir danken!

Und JA, warte nicht, sondern tu was! Denn es ist nie zu spät ein Projekt besser zu machen!

Selbst kurz vor Ende, kann der richtige Impuls dazu führen, dass ein Projekt erfolgreich durchstartet oder neu und mit den richtigen Rahmenbedingungen aufgesetzt wird.

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Ich bin Tobias Lienhard, Erfolgsmentor für begeisternde Projektarbeit. Mit meinem Premium-Programm bauen Projektleiter*innen in kürzester Zeit ihr High-Performance-Projekt auf. Ab dann heißt es: Vom Projektfrust zum Teamerfolg!

Mein Vorgehen ist transparent, manchmal erschreckend dynamisch und immer ansteckend kreativ.

Bei mir gibt es alles aus einer Hand – aus erster Hand: Methoden, Anleitungen und das nötige Coaching.

Die Gruppe „Dein Projekterwachen – vom Projektfrust zum Teamerfolg!“ ist Dein Schlüssel zu besseren Projekten!

Hier gibt es viele kostenlose Videolektionen und einen wertschätzenden, kreativen und motivierenden Austausch.

Projekterwachen ist eine Gruppe, und zugleich eine Initiative! Unsere Mission:

Projektarbeit für alle Beteiligten zu einem Erlebnis machen, das mit Spaß zum Erfolg führt!